Negativzinsen auf gespartes Geld – die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg informiert

Sparer haben es heutzutage nicht leicht. In diesem Jahr sind die Zinsen beinahe auf die Nullgrenze abgesunken. Seit 2014 gibt es sogar schon Banken, die Minuszinsen auf hohe Einlagen verlangen. Die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg informiert zu diesem Thema.

Lassen sich Negativzinsen von der Steuer absetzen? Dobler & Partner in Freiburg berät

Lohnt sich das Sparen nicht mehr? Während ein Sparer bisher durch Zinsen belohnt wurden, muss er für gespartes Geld heute Negativzinsen bezahlen – und kann darüber hinaus diese Negativzinsen nicht einmal von der Steuer absetzen. Seit 2009 erhebt der Staat grundsätzlich 25 Prozent Steuern auf alle Zinsen, die durch eine Kapitalanlage wie zum Beispiel ein Sparbuch oder Aktien eingenommen werden. In Deutschland überweisen die Banken diese sogenannte Abgeltungssteuer automatisch an das Finanzamt. Umgekehrt wäre es logisch, wenn jeder Sparer seine Negativzinsen von der Steuer absetzen könnte, denn ihm entstehen ja dadurch Verluste. Das Bundesfinanzministerium beschloss aber im Frühjahr 2015, dass negative Zinsen „Verwahr- oder Einlagegebühren“ sind, und keine Zinsen. Diese für den Staat einnahmefreundliche Lösung bedeutet für Banken weniger Bürokratie. Dem Steuerzahler bleibt aber wenig Spielraum für die steuerliche Absetzbarkeit seiner Negativzinsen. Mit dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro für Singles und der doppelten Summe für Verheiratete und Lebenspartner ist dieser ausgeschöpft.

Unsere Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg bietet fachliche Kompetenz und in allen Fragen des Steuerrechts sowie der Wirtschafts- und Rechtsberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg!

Dobler & Partner Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Steuerberater
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