Steuerfreiheit für INVEST-Zuschuss – Dobler & Partner in Freiburg informiert

Der sogenannte „INVEST-Zuschuss für Wagniskapital“, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ursprünglich unter dem Namen „Investitionszuschuss Wagniskapital“ im Mai 2013 gestartet, ist eine Fördermaßnahme zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Beteiligungskapital. Die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg informiert zur Steuerfreiheit für den INVEST-Zuschuss.

Richtlinien-Anpassung und Berücksichtigung nachträglich vorgelegter Freistellungsanträge – die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg berät zum INVEST-Zuschuss

Mit dem neuen Namen wurde Ende April 2014 vom Bundesministerium auch die maßgebliche Richtlinie angepasst, um die Besonderheiten des deutschen Wagniskapitalmarktes noch besser zu berücksichtigen. Erreicht werden sollen nach wie vor verbesserte Finanzierungsbedingungen für junge, innovative Unternehmen durch die Mobilisierung von privatem Wagniskapital.
Business Angels erhalten danach für ihre Investments in nicht börsennotierte Kapitalgesellschaften einen Zuschuss von 20% der investierten Summe. Erfasst sind nur Investitionen zwischen 10.000 € und 250.000 €. Die Steuerbefreiung wird als notwendig erachtet, damit der Zuschuss nicht durch eine Besteuerung zum Teil wirkungslos wird.

Bei der Kapitalertragssteuer ist der Abzugsschuldner (in der Regel die Bank) seit Januar 2015 verpflichtet, auch nachträglich vorgelegte Nichtveranlagungsbescheinigungen und Freistellungsaufträge zu berücksichtigen. Die Verpflichtung gilt längstens bis zur Ausstellung der Steuerbescheinigung.

Zum diesem Thema berät Sie unser Team von der Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg auch gerne persönlich. Unser Leistungsspektrum umfasst alle Fragen des Steuerrechts und der Wirtschafts- und Rechtsberatung. Vereinbaren Sie einen Termin mit unserer Kanzlei in Freiburg.

Dobler & Partner Partnerschaft mbB
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