Zur Versteuerung nach der 1 %-Regelung bei betrieblichen Fahrten mit dem PKW: Die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg informiert

Wer mit seinem PKW betriebliche Fahrten zurücklegt, sollte über die folgenden Besonderheiten des Steuerrechts Bescheid wissen. Die Kanzlei Dobler & Partner in Freiburg erklärt, worauf zu achten ist, um die ungünstige Versteuerung nach der 1 %-Regelung zu vermeiden.

Das folgende Fallbeispiel soll zur Verdeutlichung der Sachlage herangezogen werden. Ein Mitarbeiter zeichnete die betrieblichen Fahrten mit seinem PKW einzeln auf und setzte die Fahrzeugkosten pauschal mit 0,30 € je gefahrenem Kilometer als Betriebsausgaben an. Die betrieblich gefahrenen Kilometer betrugen mehr als die Hälfte der Gesamtfahrleistung. Deshalb ordnete das Finanzamt das Fahrzeug dem notwendigen Betriebsvermögen zu. Da der Mitarbeiter kein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt hatte, ermittelte das Finanzamt den privaten Nutzungsanteil nach der 1 %-Methode. Dieser Wert lag aber höher als die tatsächlichen Gesamtkosten des PKW. Obwohl das Finanzamt den Wert des privaten Nutzungsanteils auf die Kosten beschränkte, konnte der Mitarbeiter im Ergebnis keine Kfz-Kosten geltend machen, ungeachtet seiner vielen betrieblich gefahrenen Kilometer. Ein ordnungsgemäß geführtes Fahrtenbuch hätte diese nachteilige Versteuerung nach der 1 %-Regelung verhindert.

Bei Fragen zum Steuerrecht wenden Sie sich gerne an unsere Steuerkanzlei Dobler & Partner in Freiburg. Vereinbaren Sie einen Termin!

Dobler & Partner
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